FC Langenthal

 

Ob dieses Unterfangen der Mannschaft von Trainer Willy Neuenschwander Samstag, 3. Juli 2021 mit Anpfiff um 16 Uhr im Stadion "Rankmatte", gegen den CS Chênois positiv ausgehen wird, entscheidet sich bereits morgen Freitagabend beim Abschlusstraining. Dabei wird sich zeigen müssen, ob ihm überhaupt, dank den vielen verletzten Spieler, eine kompetitive Mannschaft zur Verfügung stehen wird.

Den Oberaargauern darf in der Nachbetrachtung des letzten Meisterschaftsspiels gegen den Aufsteiger Biel, welcher die Nachtragspartie am letzten Mittwochabend in Niederhasli gegen den Nachwuchs der Zürcher Grasshoppers knapp aber dennoch verdient zu seinen Gunsten entschieden hat, kein Vorwurf gemacht werden. Die Liste der abwesenden Spieler wurde in den letzten Wochen derart lang, dass sich der Staff der Langenthaler dazu entschliessen musste, auf Jungs der 2. Mannschaft zurück zu greifen. Deswegen darf resp. muss man die Oberaargauer gegen die Genfer, ehemaliges Mitglied der Nationalliga A, als die krassen Aussenseiter bezeichnen. Genau dies könnte sich zum Vorteil für die Langenthaler mutieren. Weshalb? Diese haben rein gar nichts zu verlieren - viel Spass dabei!

Chênois, eine technisch sehr versiertes Team!

Das Team von Trainer David Joye festigte seine Position als zweitbestes in der 1. Liga Gruppe 1 und musste nur Aufsteiger Young Boys II den Vortritt lassen. Die Genfer verfügen seit Jahren über eine sehr gute Mannschaft. Liebäugeln diese in der nächsten Saison gar mit der Promotion in die Promotion League? Davon wollen die kommenden Gäste schon rein gar nichts wissen. Zuerst geht es ihnen darum, sich für die erste Hauptrunde des Schweizer Cups in diesem Herbst zu qualifizieren - nichts mehr, aber auch nichts weniger! Wenn man jetzt alle Voraussagen bündelt, da könnte man zur folgenden Erkenntnis gelangen: die Ausgangslage ist offener den je!

 

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